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Lydias Lust und Leid: 13. Episode

Lydias Lust und Leid - Die erotische Geschichte auf SPC
Geschichten auf Sexpartnerclub

Autorin: Jasmin Mildenhaupt

Für einen kurzen Moment beschlich Lydia ein ungutes Gefühl, sie hatte Angst Matthias zu verlieren, wenn sie sich zu hemmungslos den fremden Männern hingab, dann aber besann sie sich darauf, dass er den Clubbesuch gewünscht hatte und gab sich hin. Sie genoss das Gefühl, von unzähligen Fingern gestreichelt zu werden, in jeder Hand hielt sie einen harten Schwanz und massierte ihn, ihr Mund, ihre Möse und ihr Arsch waren mit Fingern und Schwänzen gestopft. Plötzlich wurde sie hochgezogen und so gedreht, dass sie auf den Knien vor den Männern sass und ihren Hintern einladend geöffnet präsentierte. Sie spürte dass einer der Männer auf ihr Poloch spuckte und den Speichel verrieb.

Sie hielt kurz die Luft an, denn vor Analsex hatte sie immer ein wenig Angst, doch als sie den Schwanz an ihrem Arsch spürte, wusste sie instinktiv dass es Matthias war, der sie nun ficken würde. Sie sah ihn nicht, aber an der Art wie er in sie eindrang, wie er sie nahm und wie er sie stiess wusste sie, er war es. Sie reckte ihren Arsch seinem stossenden Becken entgegen, nahm ihn ganz in sich auf und spürte gleichzeitig, wie sich ein Kopf unter ihren Bauch und weiter nach unten schob.

Während sie von Matthias in den Arsch gefickte wurde, begann einer der anderen Männer unter ihr liegend ihre Möse zu lecken, was ihre Geilheit noch weiter steigerte. Vor ihr kniete ein weiterer Mann, dessen Schwanz sie hingebungsvoll bliess und immer noch rieb sie mit beiden Händen je einen Schwanz. Auf ihren Brüsten, an ihrem Arsch, in und an ihrer Möse, überall spürte sie die gierigen Männerhände und durch das Zucken des Schwanzes, den sie gerade bliess merkte sie, dass sie gleich eine gewaltige Ladung Sperma schlucken würde. Sie behielt Recht, Schwall um Schwall wurde in ihren Mund gespritzt, die Ficksahne rann ihr die Kehle hinunter, hinterliess einen bitteren Nachgeschmack auf der Zunge.

Auch die beiden Männer deren Schwänze sie wichste waren nicht mehr weit vom Schuss entfernt, sie rieb und massierte, sie presste und drückte und schliesslich spürte sie erst links und dann rechts einen Schwall Sperma auf ihren Körper spritzen. Die drei Männer zogen sich zurück, beobachteten aber weiter, wie Matthias Lydia mit seinem Schwanz zum Höhepunkt stiess. Er riss ihre Arschbacken auseinander, fickte sie immer schneller und schlug gleichzeitig hart mit seiner Hand auf ihren Hintern.

Orgasmus vor Fremden

Kurz bevor sie kam, zog er sich aus ihr zurück, drehte sie um und zog sie auf seinen Schoss. Automatisch rutschte sein harter Schwanz in ihr weit geöffnetes Loch und sie begann ihn zu reiten. Ihre Titten wippten schwungvoll auf und ab, ihre Möse legte sich eng um seinen Schwanz und als er nun noch seine Hand auf ihren Kitzler legte, so dass er bei jeder Bewegung gerieben wurde, konnte Lydia ihren Orgasmus nicht mehr zurückhalten. Sie kam lang und anhaltend, sie stöhnte laut, warf ihren Kopf in den Nacken und liess sich in das Gefühl fallen. Doch sie hörte nicht auf sich zu bewegen, immer wilder klatschte ihre Möse auf seinen Ständer, sie griff nach hinten, packte seine Eier und presste den Sack fest zusammen. In diesem Moment war es auch für ihn zuviel, er spritzte und wollte gar nicht mehr aufhören, der Saft lief ihr augenblicklich wieder aus ihrer Möse und sie liess sich atemlos in seine Arme sinken. Er streichelte ihren Kopf, nahm ihr die Augenbinde ab und sah ihr in die Augen. "Woher wusstest Du dass ich es bin"? fragte er leise und sie lächelte.

"Ich habe es gefühlt, so wie Du ist keiner", gab sie zur Antwort und er sah sie mit einem unergründlichen Blick an. Lydia sah sich schüchtern im Raum um, das Pärchen von vorhin war verschwunden, eine Frau sass mit gespreizten Beinen auf dem Sofa und liess sich von einer anderen die Fotze lecken.

Zwei einsame Männer wichsten ihre Schwänze und Stefan, der nette Bekannte von der Bar sass lächelnd auf dem Sofa und schlürfte an einem Glas Champagner. "Ich habe einen Bärenhunger" gestand Lydia nun und Matthias musste lachen. "Mein unersättliches Weib", sagte er liebevoll und stand seufzend von der Spielwiese auf. "Lass uns an die Bar gehen", sagte er und zog sie hoch.

"Kommst Du mit", fragte er Stefan noch, der sich zu freuen schien und die beiden gern begleitete.

Erholung bei Speis und Trank

Am grossen Buffet angekommen, schnappte sich Lydia gleich einen Teller und lud sich die leckeren Speisen auf. Es gab Lachsröllchen und Dillhappen, Sushi und Reissalat. Sie wusste gar nicht, wo sie zuerst anfangen sollte, so einen grossen Hunger hatte sie. Als sie sich zu dritt an einen der Tische gesetzt hatten, verfielen die beiden Männer sofort in ein Gespräch ums Thema Autos, bei dem Lydia nicht wirklich mitreden konnte.

Doch sie langweilte sich nicht, sie war dankbar für die kurze Erholungspause, sie sah sich im Raum um und genoss ihr Essen. An einem anderen Tisch sassen drei Frauen, von denen eine immer wieder zu Lydia hinüber sah. Sie schien mit ihr zu flirten, jedenfalls zwinkerte sie ihr aufreizend zu und Lydia zwinkerte zurück. Nach einer Weile stand die junge Frau vom Nebentisch auf und kam zum Tisch der drei hinüber. "Hi" grüsste sie Lydia und nickte den Männern zu.

"Hallo", antwortete Lydia schüchtern, sie wusste nicht recht, wie sie der attraktiven Frau begegnen sollte, zudem hatte sie Angst, dass Matthias sein Versprechen doch noch brechen konnte.

Doch die Frau schien sich nicht für die beiden Herren zu interessieren, sie hatte nur Interesse an Lydia. Nach einem kurzen Zögern kamen die beiden ins Gespräch und Elke, so hiess die Frau, erzählte von ihren Erlebnissen in diversen Clubs. "Hast Du Lust mit in den Whirlpool zu gehen", fragte sie Lydia, nachdem diese ihren Teller geleert hatte und die sah fragend zu Matthias.

"Geht nur", sagte dieser, "Stefan und ich haben gerade ein interessantes Thema gefunden". Lydia stand auf, holte sich an der Bar noch einen Cocktail und dann ging sie neben Elke zu einem der grossen, anheimelnd beleuchteten Pools. Es waren ausser ihnen noch drei andere Paare darin, doch trotzdem war der Platz ausreichend und niemand wurde bedrängt, wenn er nicht wollte.

(Fortsetzung folgt)