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Lydias Lust und Leid: 11. Episode

Lydias Lust und Leid - Die erotische Geschichte auf SPC
Geschichten auf Sexpartnerclub

Autorin: Jasmin Mildenhaupt

Alles kam für Lydia vollkommen unvorhergesehen, sie war bis aufs äusserste erregt spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen, damit Ninas Zunge immer weiter über ihren Kitzler rutschen konnte. Sie stöhnte vor Erregung und klammerte sich mit den Händen in die Haare der jungen Frau. Immer dichter presste sie ihren Unterleib gegen den Mund von Nina, liess sich von ihr auslecken, rieb ihren Kitzler an ihrer Nase und als Nina sie schliesslich noch mit zwei Fingern zärtlich zu ficken begann, schrie sie ihren Orgasmus unterdrückt heraus. Sie hatte die Augen geschlossen und liess die letzten Wellen des Höhepunkts auf sich wirken.

"Es ist wirklich alles glatt", hörte sie plötzlich Nina sagen und kehrte in die Wirklichkeit zurück. Sie setzte sich auf und sah die junge Frau an.

"Das war einfach nur toll", sagte sie leise und gab ihr einen kleinen Kuss auf die Wange. Nina wurde rot und ging Richtung Tür. "Freut mich, dass Du zufrieden bist", sagte sie nun wieder ganz geschäftsmässig und fügte dann hinzu: "Zieh Dich in Ruhe an und dann kannst Du nach vorn zur Kasse kommen". Damit war sie verschwunden. Lydia grinste und fragte sich insgeheim, ob sie für diesen tollen Dienst wohl mehr bezahlen müsse. Vier Stunden später war sie endlich wieder in Matthias Haus angekommen, voll bepackt mit Tüten und Taschen. Es machte ihr Spass so hemmungslos zu shoppen, auch wenn sie das Geld von Matthias immer mit schlechtem Gewissen ausgab. Es würde noch zwei Stunden dauern bevor er kam, also entschloss sie sich zu einem kleinen Nickerchen auf seinem weichen Sofa.

Sie dachte über den bevorstehenden Abend nach und neben der Nervosität schlich sich auch ein klein wenig Vorfreude ein. Dann fiel ihr der Vorfall mit Nina wieder ein und sie war sich nicht sicher, ob sie Matthias davon erzählen sollte. Sie wollte keine Geheimnisse vor ihm haben, doch sie hatte Angst vor seiner Reaktion. Was wäre, wenn er sich betrogen fühlte und sie vor die Tür warf? An Schlaf war aufgrund dieser Gedanken nicht mehr zu denken, sie begann unruhig im Wohnzimmer auf und ab zu laufen. Als sie endlich den Schlüssel hörte, hatte sie sich bereits dazu entschlossen ihm die Wahrheit zu sagen, denn Lügen entsprachen nicht ihrer Moral.

Ein erotisches Geständnis

Sie sass auf dem Sofa, als er das Wohnzimmer betrat und lächelte ihm unsicher entgegen. Er spürte sofort das etwas nicht stimmte, warf seine Aktentasche achtlos auf den Boden und eilte zu ihr. "Lydia, was ist passiert", fragte er sofort und wieder einmal wunderte sie sich über seinen Spürsinn. "Ich muss Dir etwas beichten", begann sie ohne Umschweife und sah den alarmierten Blick in seinen Augen. "Was ist los", fragte er forsch und sie bat ihn zu sich. Dann begann sie die Vorfälle des Tages zu schildern, sie liess nichts aus, auch nicht die Gedanken an ihn, auch nicht die Erregung bei Nina und als sie schliesslich mit ihrer Erzählung geendet hatte, schlug ihr Herz vor Aufregung. Matthias sagte einige Minuten lang nichts, er sah sie auch nicht an, hatte den Blick von ihr abgewandt. "Matthias, bitte sag was", flüsterte Lydia, mittlerweile den Tränen nahe und endlich sah er sie wieder an. Sie sah ein amüsiertes Flackern in seinen Augen und war erstaunt.

"Du kleines Luder", raunte er, zog sie an sich und küsste sie leidenschaftlich.

"Mein Schwanz steht", flüsterte er und legte ihre Hand auf seinen Schritt.

"So ist das also", empörte sich Lydia gespielt und war erleichtert, dass er nicht sauer auf sie war. "Aber etwas musst Du zur Wiedergutmachung tun," stellte er klar, "denn Du hast Dich wirklich nicht anständig benommen", fügte er dann hinzu. Beklommen sah sie ihn an und wartete. "Morgen fahren wir noch einmal zu Nina und dann leckst Du ihr die Möse, das bist Du ihr schuldig". Lydia sah ihn überrascht an. "Was sagst Du da", fragte sie dann erstaunt und er lachte. "Das ist doch das mindeste was Du tun kannst, glaubst Du ihre Möse war trocken, nachdem sie Dein geiles Loch gesehen hat", antwortete er dann grinsend und Lydia wurde rot. "Ach übrigens", sagte Matthias dann, "ich werde natürlich dabei sein, ich will sehen ob Du von Cassandra gelernt hast, wie man eine Muschi richtig leckt".

Noch immer fand sie die richtigen Worte nicht, sie kuschelte sich einfach nur an ihn, streichelte seinen immer noch harten Schwanz und wunderte sich wieder einmal, was für ein aussergewöhnlicher Mann er war. Jeder andere hätte ihr eine Szene gemacht, er hingegen würde sogar noch dabei sein, wie sie die Fotze einer zugegebener Massen sehr attraktiven Frau auslecken würde. Ein wenig freute sie sich sogar schon darauf, Ninas Loch live zu sehen und sie zu schmecken.

Besuch im Swingerclub

"So", sprang Matthias plötzlich vom Sofa, "nun müssen wir uns für unseren Clubbesuch fertigmachen, schliesslich wollen wir nicht zu spät kommen". Daran hatte Lydia überhaupt nicht mehr gedacht und die alte Angst stieg wieder in ihr hoch. "Matthias", sagte sie leise und er wandte sich zu ihr um. "Ich habe Angst, dass Du mit anderen Frauen schlafen wirst, ich weiss nicht warum, aber ich glaube es würde mich wahnsinnig machen", gestand sie ihm leise. Er lächelte liebevoll und zog sie in seinen Arm.

"Kleines", sagte er dann, "eines musst Du bei mir wissen, was ich Dir sage, wird immer die Wahrheit sein, egal wie schmerzhaft es ist. Wenn ich Dir sage, dass ich keine andere Frau anfasse, dann werde ich das auch einhalten, darauf kannst Du Dich verlassen!". Mit diesen Worten beruhigte er seine junge Gespielin, sie hatte nun etwas weniger Angst vor dem Abend und konnte die Vorfreude bedingungslos zulassen. Als sie wenig später fertig angezogen waren und zu seinem Wagen liefen, nahm er sie wie selbstverständlich an der Hand und sie freute sich über die kleine Geste sehr. Sie hatte sich für ein schwarzes Cocktailkleid entschieden, darunter trug sie ebenfalls schwarze Strapsen, einen Tanga aus reiner Seide und einen BH, der ihre Nippel frei liess. Sie wusste bereits von Matthias, dass sie sich im Club entkleiden müsste, daher hatte sie ihre Unterwäsche sorgfältig gewählt.

Auch wenn sie noch nicht davon überzeugt war, dass sie mit anderen Männern schlafen würde, wollte sie für den Fall aller Fälle gewappnet sein. Als Matthias schliesslich seinen Wagen vor dem edel aussehenden Club parkte und die beiden ausstiegen, ging sie mit klopfendem Herzen neben ihm zum Eingang und beschloss einfach alles auf sich zukommen zu lassen.

(Fortsetzung folgt)