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Lydias Lust und Leid: 1. Episode

Lydias Lust und Leid - Die erotische Geschichte auf SPC
Geschichten auf Sexpartnerclub

Autorin: Jasmin Mildenhaupt

Nachdenklich stand Lydia vor dem grossen Spiegel in ihrem Schlafzimmer. Sie betrachtete ihren nackten Körper und war zufrieden mit sich. Sie hatte grosse üppige Brüste und ihr Bauch war schlank. Ihre langen Beine mündeten in einen straffen, knackigen Po und ihre Spalte war allzeit bereit. Dennoch hatte sie oft Schwierigkeiten den passenden Mann fürs Bett zu finden, denn viele Typen hatten Angst vor ihr. Sie war eben selbstbewusst und wusste genau wie sie bekam, was sie sich wünschte. Eine langweilige Standardnummer war bei ihr im Bett nicht drin, sie bevorzugte die leidenschaftliche Abwechslung und die konnte ihr nicht jeder bieten.

Ein besonders heisser Abend

Luisa, ihre beste Freundin, hatte sie auf die Idee gebracht eine Kontaktanzeige im Internet zu schalten. Erst war Lydia skeptisch gewesen, aber dann hatte sie sich dazu durchringen können und war völlig überrascht, wie viele Zuschriften sie bekam. Es waren weit über 200 Mails die ihr Postfach sprengten und sie kam mit dem lesen kaum mehr hinterher. Bei manchen Nachrichten war nicht viel Text zu finden, stattdessen prangte ihr das Bild einer Erektion entgegen. Das war ihr zu einfach, sie brauchte einen Mann, der sie nicht nur mit seinem Schwanz um den Finger wickeln würde. Doch einige Kandidaten waren auch sehr vielversprechend und so verabredete sie sich mit Matthias, einen 25-jährigen, attraktiven Mann für das kommende Wochenende. Es würde ein besonders heisser Abend werden versprach er und sie war gespannt.

Das erste Treffen

Kurz vor halb neun stand sie fertig gestylt vor ihrem Spiegel, um neun Uhr sollte sie bei ihm sein. Ihre schlanken Beine steckten in verboten hohen High Heels, der Rock zeigte mehr, als er verbarg und ihre üppigen Brüste wippten ohne BH in der Bluse bei jedem Schritt auf und ab. Sie war nervös und gleichzeitig geil, denn sie hatte ein gutes Gefühl was Matthias betraf. Als sie vor seinem Haus parkte, fuhr sie noch einmal mit den Fingern unter ihren Rock und befühlte ihre Spalte. Alles glatt, sie hatte sich extra für ihn noch einmal rasiert. Der Schlitz war bereits leicht feucht, es muss wohl die Vorfreude sein, die sie bereits jetzt erregte.

Ein Cocktail für die Sinne

Als er ihr die Tür öffnete, war er sichtlich angetan von ihr. "Wow, Du bist noch geiler als ich vermutet hatte", raunte er ihr zu und sie errötete leicht. Zur Begrüssung küsste er sie sanft auf die Lippen und sie merkte, dass in ihrem Bauch die Schmetterlinge tanzten. Er sah verdammt gut aus und sie war schon jetzt sicher, dass sie an diesem Abend auf ihre Kosten kommen würde. "Ich habe uns Cocktails gemixt", erklärte er und führte sie ins grosse Wohnzimmer, in dessen Mitte eine Bar aufgebaut war. Sie prosteten sich zu und schon beim ersten Schluck registrierte Lydia, dass eine Menge Alkohol im Glas enthalten war. "Willst Du mich abfüllen", fragte sie grinsend und er schüttelte den Kopf. "Ich brauche keinen Alkohol, um dich vor Lust schreien zu lassen", antwortete er frech und ein Kribbeln zog sich durch ihren Schoss.

Der erste Kuss

Lydia hatte sich auf einem der Barhocker niedergelassen und Matthias stand neben ihr am Tisch, ohne einen Blick von ihr zu nehmen. "Du siehst atemberaubend aus", flüsterte er, nahm ihr das Glas aus der Hand, stellte es auf den Tisch und drängte sich zwischen ihre Beine. Er umfasste ihre Taille und dann küsste er sie ohne Vorwarnung. Sie legte ihre Beine um seine Hüften und erwiderte den Kuss, immer neugieriger kreiste ihre Zunge um seine und als er endlich mit den Händen begann ihre Brüste zu kneten, seufzte sie leise vor Erregung. Seine Muskeln fühlten sich gut an, doch ihre Hände wanderten rasch zu seiner Hose. Langsam knöpfte sie seine Jeans auf und fuhr mit der Hand in seine Shorts. Sein Schwanz stand bereits prall ab und sie spürte, dass auch er sich rasiert hatte.

Lydia übernimmt das Kommando

Für Lydia gab es kaum etwas schöneres, als einen prallen Schwanz auf ihren Lippen zu spüren. Sie glitt vom Barhocker und flüsterte ihm zu, dass er sich setzen solle. Schnell waren seine Hose und seine Shorts auf dem Boden gelandet und er sass nackt vor ihr. Seine Erregung stand prall ab und sie ging langsam in die Knie, um zunächst mit der Zunge sanft über die Eichel zu lecken. Er stöhnte auf, als sie die Spitze seines Schwanzes in den Mund schob und vorsichtig daran saugte. Sie konnte bereits den kleinen Lusttropfen schmecken, der sich auf der Eichel gebildet hatte. Immer tiefer nahm sie seine Männlichkeit in den Mund. Ihre Zunge fuhr begierig über den harten Schwanz, ihre Lippen umschlossen ihn fest und durch ihr sanftes Saugen brachte sie ihn fast um den Verstand.

Die Revanche des Blowjobs

Mit ihren Händen begann sie sanft seine Eier zu massieren und schliesslich kündigte er laut keuchend seinen Orgasmus an. Doch Lydia hörte nicht auf, sie saugte ein wenig stärker an seinem zuckenden Brett und schon spritze die Sahne in ihren Mund, floss in den Rachen und schmeckte so süss nach mehr. Er hielt sich am Bartisch fest und atmete immer noch schnell. "Du geiles Miststück", raunte er ihr zu, dann rutschte er vom Hocker, setzte sie auf den Tisch und nahm wieder auf seinem Stuhl Platz. Er drückte ihre Beine auseinander und genoss den Anblick ihrer geöffneten Spalte. Prall geschwollen lagen die herrlichen Schamlippen vor ihm, zwischen denen der Kitzler hervorlugte als wolle er sagen "leck mich". Zuerst streifte Matthias langsam mit den Fingern über ihre blank rasierten Schamlippen, dann fuhr er vorsichtig durch die glitschige Möse.

Ein multipler Orgasmus

Lydia stöhnte verlangend, als er mit kreisenden Bewegungen ihren Kitzler massierte. Sie umfasste mit den Händen seinen Kopf und drängte ihn zwischen ihre Beine, dann endlich spürte sie seine Zunge zwischen den Schamlippen. Zuerst leckte er sie ganz sanft, immer wieder stupste er die geschwollene Klitoris nur mit seiner Zungenspitze an, doch ihr Stöhnen verriet ihm, dass sie mehr wollte. Er gab nach und begann ihre Perle nun mit der gesamten Fläche seiner Zunge zu lecken. Sie wand ihren Körper auf dem kleinen Bartisch und schrie fast vor Lust. Mit zwei Fingern seiner rechten Hand glitt er in ihre feuchte Grotte und stiess sie hart, während er ihren Kitzler in seinen Mund saugte. "Mein Gott, ich komme gleich", keuchte sie und als er nun noch den Zeigefinger der linken Hand vorsichtig in ihr Schokotürchen gleiten liess, wurde sie von einem Orgasmus weggerissen, wie sie ihn noch nie erlebt hatte.

Eine nicht endende Nacht

Ihre Möse pulsierte, das Blut schoss durch ihre Adern und sie zuckte noch immer, so stark hatte der Höhepunkt sie bewegt. Doch er hörte nicht auf sie zu verwöhnen, immer noch fickte er sie mit drei Fingern, zwei in ihrer Möse und einer in ihrem Arsch. Er saugte immer fester an ihrem Kitzler, der gar keine Chance bekam wieder seine Normalgrösse zu erlangen, denn sie war immer noch unendlich geil. "Fick mich mit Deinem Schwanz" stöhnte sie, doch er hörte nicht auf sie zu lecken. Als er noch einen weiteren Finger in ihr feuchtes Löchlein schob und die enge Möse von innen kräftig massierte, schoss ein weiterer Orgasmus durch ihren Körper und sie konnte kaum noch atmen, so heftig zitterte ihr Körper.

Sie kann nicht genug bekommen

Doch auch seine Erregung war durch den Anblick ihrer feuchten Möse wieder hart geworden und er konnte seine Finger nicht von ihr lassen. "Ich will Dich ficken", flüsterte er und sie nickte begierig. "Besorg es mir hart", keuchte sie ihm entgegen und liess sich vom Tisch heben. Sie ging ein paar Schritte Richtung Sofa und beugte sich weit über die Lehne nach vorn und hielt ihm ihre feuchte Ritze entgegen. Mit zwei Schritten war er bei ihr, fuhr noch einmal mit den Fingern durch die einladende Spalte und dann drang er in sie ein und begann sie heftig zu ficken. Sie stöhnte laut auf, als er bis zum Anschlag in sie hinein glitt und seinen Phallus immer schneller in sie rein rammte.

Doppelt tut besonders gut

"Warte einen Moment", flüsterte er und zog sich kurz aus ihr zurück und sie blieb atemlos über der Lehne liegen. Sie wusste nicht was er vorhatte, aber sie war viel zu geil, um einen klaren Gedanken zu fassen. Einen Augenblick später war er auch schon wieder bei ihr und drang erneut in sie ein. Abermals stöhnte sie auf und dann fühlte sie etwas kaltes, glitschiges an ihrem Po. Er verrieb zärtlich mit den Fingern ein Gleitgel auf ihrem Poloch und drang mit zwei Fingern in sie ein. Das Gefühl so vollkommen ausgefüllt zu sein, versetzte sie in Ekstase und die Muskeln ihrer Muschi zuckten verräterisch. Es würde nicht lange dauern, bis sie erneut von einem Orgasmus geschüttelt wurde. Doch dann zog er seine Finger wieder zurück und sie spürte einen metallenen Gegenstand an ihrer Schokotür.

Vibrationen bis zum Schuss

Es war ein Vibrator, den Matthias seiner Lydia nun langsam in den Arsch schob, während er sie immer noch in einem atemberaubenden Tempo fickte. Sie wimmerte mittlerweile nur noch vor Geilheit, immer wieder schob sie ihm sein Becken entgegen und als er die Vibrationen auf höchste Stufe stellte und sie gleichzeitig mit seinem Schwanz und dem Vibrator fickte, wurde sie vom nächsten Höhepunkt fast zerrissen. Sie schrie heiser seinen Namen, ihre Hände krallten sich im Sofa fest und ihre Möse zuckte so heftig, dass auch er sich kaum beherrschen konnte. Er zog den Vibrator aus ihrem Hintern und schob ihn zusammen mit seinem Schwanz in ihre Möse. Die Enge, die Feuchtigkeit und die Vibrationen waren auch für ihn zu viel, das Sperma schoss aus seinem Schwanz und lief tief in ihre Möse hinein.

Das geheimnisvolle Zimmer

Atemlos blieben beide noch eine Weile in ihrer Position liegen, dann zog er vorsichtig den Dildo und seinen Schwanz aus ihrer klitschnassen Möse und zog sie nach oben. "Ich wusste doch dass ich keinen Alkohol brauche, um Dich zum schreien zu bringen", grinste er und sie streckte ihm die Zunge heraus. "Wollen wir Duschen", fragte sie und er nickte. Gemeinsam genossen sie die warmen Wasserstrahlen und als sie ihn zärtlich mit dem Duschgel einrieb, wuchs sein Schwanz sehr schnell wieder. Auch ihr Unterleib zuckte verdächtig, als er mit den Fingern über ihre Klitoris rieb, um sie zärtlich zu waschen. Doch beide wollten zunächst etwas trinken und Matthias hatte angedeutet, ihr ein geheimnisvolles Zimmer in seinem Haus zeigen zu wollen.

Die grosse Bitte

Als sie eine viertel Stunde später frisch geduscht und nackt an der Bar sassen, um ihren Cocktail weiter zu trinken, fragte Lydia neugierig, was es mit dem Zimmer auf sich hat. "Ich nenne es meine Lusthölle", antwortete er wahrheitsgemäss und sie sah ihn erstaunt an. "Höhle oder Hölle", fragte sie sicherheitshalber, doch sie hatte sich nicht verhört. "Lydia, wenn wir in diesen Raum gehen, wirst Du Dinge sehen, die Du vielleicht noch nicht kennst", erklärte er und bat sie gleich darauf, ihm ihre Gefühle mitzuteilen, wenn sie alles gesehen hatte. Sie versprach es ihm, konnte aber ein mulmiges Gefühl in der Magengegend nicht verbergen.

Die Hölle der Lust

Sie wollte nicht mehr abwarten und drängte ihn, nun endlich zu dem geheimnisvollen Raum zu gehen. Er gab nach, holte einen Schlüssel aus einer silbernen Geldkassette und dann gingen sie gemeinsam in den ersten Stock. Er schloss die schlichte, weisse Tür auf, öffnete sie aber noch nicht. "Lydia", wandte er sich an sie, "was auch immer nun passiert, was auch immer Du nun denkst, es war der geilste Sex meines Lebens, den ich eben mit Dir hatte". Sie schaute ihm direkt in die Augen, legte die Hand auf seinen Schwanz und rieb sanft daran. "Du kannst noch mehr haben", gab sie zurück, doch dann öffnete er die Tür und sie schaute in den dunklen Raum. Als das Licht anging, konnte sie ihren Augen nicht trauen. Sie hatte mit vielem gerechnet, aber damit nicht...

(Fortsetzung folgt)