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Lydias Lust und Leid: 5. Episode

Lydias Lust und Leid - Die erotische Geschichte auf SPC
Geschichten auf Sexpartnerclub

Autorin: Jasmin Mildenhaupt

Unbezahlter Urlaub auf Dauer

Den restlichen Sonntag verbrachten Matthias und Lydia gemeinsam im Bett, sie redeten, lernten sich besser kennen und schliefen irgendwann Arm in Arm ein. Beide hatten ausgemacht, dass Lydia am nächsten Tag in ihre Wohnung fahren und ihre wichtigsten Dinge packen würde. Dann wollte sie für mindestens vier Wochen unbezahlten Urlaub nehmen, vielleicht auch länger.

Als sie am nächsten Morgen aufwachte, war Matthias bereits verschwunden, er hatte ihr gesagt, dass er arbeiten müsse und sie ihn frühstens gegen Nachmittag zu Gesicht bekäme. Auf seiner Seite des Bettes lag ein schlichtes Lederarmband und ein kleiner Zettel mit den Worten "Du fesselst mich". Lydia lächelte und küsste das kühle Leder vorsichtig. Sie frühstückte und duschte schnell, dann fuhr sie in ihre Wohnung und begann einen grossen Koffer zu packen. Viele Kleidungsstücke schienen ihr zu unpassend für Matthias mondänen Lebensstil, daher beschloss sie, sich einige neue Dinge zu gönnen. Als sie alles ins Auto verladen hatte, fuhr sie in die Innenstadt und ging in ihre Lieblingsboutique. Sie fand schnell einige sexy Outfits, mit denen sie seinen begierigen Blick bestimmt noch anfeuern konnte. Als sie an der Kasse stand und das Geld aus ihrer Börse nehmen wollte erstarrte sie. In ihrem Portemonai befand sich ein dickes Bündel aus 500-Euro Scheinen, die ihr nicht gehörten.

Erst als die Kassiererin sie ansprach kam sie wieder zu sich. Sie bezahlte und verliess fluchtartig den Laden. Woher kam dieses Geld? Die Frage konnte sie sich beantworten, doch warum gab er ihr so viel Geld, wollte er sich aus dem Vertrag freikaufen, was war los? Als sie wieder im Auto sass, zog sie die Scheine hervor und begann sie zu zählen. 15.000 Euro befanden sich in ihrer Börse und dazu ein kleiner Zettel, den sie beim Zählen entdeckt hatte.

"Kauf Dir wonach Dir der Sinn steht, wenn Du mehr brauchst, sag mir Bescheid". Lydia war fassungslos, so viel Geld verdiente sie nicht einmal in einem halben Jahr und er gab es ihr als Taschengeld. Ein bisschen kam sie sich vor wie eine Nutte, andererseits freute sie sich aber doch.

Sie konnte es kaum abwarten, bis er endlich aus dem Büro kaum. Sie hatte sich ein rotes, knappes Kleid angezogen und hohe Lederstiefel, das Outfit sah toll aus zu ihrer seidig schimmernden Haut und als er endlich die Tür aufschloss, eilte sie ihm entgegen. "Hallo schöne Frau" begrüsste er sie freudig und zog sie zu einem innigen Zungenkuss an sich.
Seine Hände befühlten den Stoff, fuhren über ihre Brüste, deren Nippel sich sofort aufrichteten. Sie schob ihn von sich und fragte ihn, warum er ihr so viel Geld gab. Seine schlichte Antwort lautete: "Dir soll es an nichts fehlen, damit ist das Thema beendet". Sein Ton duldete abermals keinen Widerspruch und da Lydia sich nicht mit ihm streiten wollte gab sie nach. "Möchtest Du mit mir ausgehen", fragte er sie und Lydia nickte freudig.

"Gerne, wohin gehen wir denn" wollte sie wissen, doch er schwieg. Eine halbe Stunde später sassen sie sich in einem spanischen Restaurant gegenüber und prosteten sich zu. "Wirst Du mir meinen Wunsch heute erfüllen", wollte Matthias wissen und sie nickte. "Ohne zu wissen was es ist", spottete er und sie wurde rot. "Ich werde es machen, egal was es ist", antwortete sie und er grinste zufrieden. "Gut, dann werden wir nach dem Essen in einen Club fahren", entschied er und sie schaute irritiert. Beim Essen war sie ziemlich unruhig, denn der Gedanke an seinen Wunsch liess sie nicht mehr los. Hoffentlich hatte sie sich nicht übernommen und würde nun in eine peinliche Situation geraten. Sie wartete sehnsüchtig auf den Moment, als der Kellern die Rechnung brachte, Matthias seinen Mantel überwarf und sie zum Auto eilten.

"Du hast es aber eilig", neckte er sie und Lydia wurde rot. "Ich möchte schliesslich wissen, worauf ich mich da eingelassen habe", verteidigte sie sich und sah zu Boden. Während der Fahrt sprachen sie beide wenig, seine rechte Hand ruhte auf ihrem Oberschenkel und sie sah nachdenklich aus dem Fenster.

Der Stripclub am Stadtrand

Als Matthias seinen Wagen parkte, sah sich Lydia angestrengt um. "Club Sweet Pussy" entzifferte sie und erkannte, dass sie mit ihm vor einer Stripbar gelandet war. "Da willst Du rein?" fragte sie und er nickte. Sie folgte ihm unsicher, Eifersucht kroch in ihr hoch, obwohl sie ihn nicht einmal eine Woche kannte. Sie war noch nie in einem solchen Etablissement gewesen, daher schaute sie sich zunächst neugierig um, nachdem sich die Tür hinter ihnen geschlossen hatte.

Der Barbereich war gut gefüllt und an mehreren Stangen tanzten attraktive Frauen und liessen sich von Männern Geld in den Slip stecken. Rund herum waren rote Sofas aus Samt aufgebaut, fast alle Plätze waren besetzt, sie war neben den Tänzerinnen die einzige Frau im Raum. "Stehst Du auf eine von denen" wollte Lydia flüsternd von ihrem Begleiter wissen und er grinste sie an.
"Genau das ist mein Problem", gab er ehrlich zu, "ich mag Striptease, aber mir gefallen die Tänzerinnen alle nicht", setzte er dann fort. Fragend sah sie ihn an als er weitersprach: "deswegen wirst Du für mich tanzen, gleich, hier sofort, Erika, die Clubcheffin weiss bereits Bescheid, Nina die Tänzerin dort vorne wird Dir beim umziehen helfen."

Nun riss Lydia entsetzt die Augen auf. "Du meinst ich soll da vorne auf die Bühne? Und was ist mit den Männern?" Matthias winkte ab. "Dir kommt keiner zu nahe, dafür sorge ich". Seine Augen blitzten und Lydia wusste genau, sie würde ihm auch diesen Wunsch erfüllen, koste es was es wolle. Eine dralle Blondine kam auf die beiden zu und stellte sich als Nina vor. "Hi Lydia", wandte sie sich an die aufgeregte, junge Frau, "komm mit mir, ich helfe Dir beim umziehen, ein passendes Outfit habe ich schon für Dich". Sie nahm Lydia an der Hand und zog sie einfach mit sich. Als sich diese hilfesuchend nach Matthias umwandte, warf er ihr eine Kusshand zu und begab sich Richtung Bar.

Das passende Outfit war schnell angezogen und als Lydia eine viertel Stunde später mit ihrem knappen, schwarzen Rock, dem silbernen BH und den hohen Lederstiefeln hinter der Bühne stand und auf das Zeichen von Nina wartete, schlug ihr Herz bis zum Hals. Als Nina winkte ging sie unsicher zum Vorhang und trat dann auf die Bühne. Die umstehenden Männer klatschten und Lydia sah sich nach Matthias um. Er hatte seinen Platz direkt vor der Bühne und grinste ihr zu. Sie ging zur Stange und begann sich langsam im Takt der Musik zu bewegen.

"Ausziehen" gröhlte das Publikum und schon liess sie ihren Rock fallen, wie Nina es ihr hinter der Bühne gezeigt hatte. Matthias betrachtete sie mit erregtem Blick und langsam, aber sicher fand sie ihre Selbstsicherheit zurück und bewegte sich schon fast wie ein Profi. Sie blendete das Publikum aus und als sie schliesslich ihren BH öffnete und gezielt zu Matthias warf, fühlte sie sich an der Stange schon sehr wohl. Sie räkelte sich sexy und ging in die Knie, dann wurde sie übermütig und zog auch den knappen Tanga aus, obwohl Nina ihr sagte, dass die Tänzerinnen den Slip anliessen.

Sie beobachtete Matthias beiläufig und sah, dass er sie gleichzeitig erstaunt und erregt anschaute. Angespornt von ihrem eigenen Mut legte sie sich auf den Rücken und bewegte die Beine, als wolle sie Rad fahren, dann spreizte sie ihre Schenkel und legte schnell, kokett die Hand auf ihre Möse. Die Männer im Raum gröhlten, wollten nach vorn zur Bühne, doch Matthias hielt sie mit gefährlichem Unterton in der Stimme zurück. Lydia war wieder aufgestanden und winkte Nina herbei, die aufgeregt am Rand stand und die Show betrachtete. Nun kam sie auch auf die Bühne und Lydia blickte fragend zu Matthias. Er nickte ihr zu, die beiden verstanden sich ohne Worte und schon begann Lydia tänzelnd die blonde Nina auszuziehen.

Beide Frauen räkelten sich an der Stange, dabei rieben sie immer wieder ihre Brüste aneinander oder küssten sich kurz. Auch Nina brach alle Regeln des Clubs, als sie ihren Slip auszog und einem der gröhlenden Männer zuwarf. Beide Frauen waren nun nackt und rieben ihre Körper aneinander.
Lydias Brustwarzen streiften über die harten Nippel ihrer Mittänzerin und als sie in die Hocke ging, um kurz über Ninas rasierte Möse zu lecken, wurde der Applaus im Publikum immer lauter. "Schon mal auf der Bühne einen Orgasmus gehabt", raunte Lydia der Blondine zu und die schüttelte erstaunt den Kopf. "Dann wird das Dein erster" grinste sie und dann legte sie sich auf den Rücken und zog Nina in der Doggystellung über sich.

Die Umstehenden hatten freien Einblick auf Ninas Möse und überboten sich mit ihren Rufen, als Lydia anfing in Rückenlage das feuchte Loch zu lecken. Sie hob den Kopf ein wenig und liess ihre Zunge um Ninas Kitzler kreisen, die nun ihrerseits die Beine Lydias auseinander drängte und die Schamlippen mit den Fingern spreizte. Mit den Fingern fickten sich die beiden Frauen gegenseitig, während die Zungen über die Kitzler tanzten und beide immer hemmungsloser und geiler wurden. Doch bevor Nina einen Orgasmus hatte, schob Lydia sie sanft von sich runter. "Leg dich hin", flüsterte sie ihr zu und die Blondine gehorchte.

"Kommt näher", rief sie den Männer zu, die sich ganz dicht an den Bühnenrand drängten und versuchten die beiden Frauen zu berühren. Lydia vertraute ganz auf Matthias, er würde schon für Ordnung sorgen dachte sie und drehte Nina so um, dass das Publikum ihre gespreizte Möse direkt vor sich sah. Dann fing sie abermals an mit den Fingern in das enge, feuchte Loch einzudringen und mit der anderen Hand rieb sie immer schneller werdend über den prallen Kitzler. Als sie merkte das Nina kurz vorm Orgasmus stand hörte sie auf und rief ins Publikum: "Wollt ihr die geile Fotze kommen sehen?" Die Männer johlten und schrien, "gibs ihr", "machs ihr", "fick sie", und noch andere Wortfetzen drangen zu Lydia durch. Die spuckte direkt auf Ninas klitschnasse Möse und verrieb den Speichel auf dem Kitzler. Abermals zuckte die Blondine zusammen und diesmal hörte Lydia nicht auf, sie rieb die Klitoris so lange, bis Nina von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde.

Ein Mann greift ein

Die Menge jubelte, jeder schrie etwas anderes, die meisten forderten, dass sich Nina bei Lydia revanchieren solle, was diese auch vorhatte. Doch plötzlich sprang Matthias auf und stieg auf die Bühne, keiner der Umstehenden hätte sich gewagt ihn daran zu hindern. Er flüsterte kurz mit Nina und dann verliess sie winkend die Bühne. "So Du kleines Luder, jetzt zeige ich denen mal, wie man ein Weib wie Dich durchficken muss", raunte er der nackten Lydia zu und sie bekam eine Gänsehaut.

Mit einem Ruck riss sich Matthias das Hemd vom Leib, öffnete seine Hose und holte seinen prallen Schwanz hervor. "Lutschen", kommandierte er leise und Lydia sank auf die Knie. Er packte sie hart am Kopf und stiess sie erbarmungslos in den Mund, er war so tief in ihr, dass sie den Würgereiz nur schwer unterdrücken konnte. Er schien wütend, doch sie war sich sicher, dass sie ihn wieder besänftigen würde. Nach einer Weile zog er sie hoch und ehe sie sich versehen konnte, hatte er sie über sein Knie gelegt. Klatschend liess er seine flache Hand auf ihren Arsch sausen und sie schrie kurz auf. Dann schob er sie vor sich, zog ihren Arsch hoch und spuckte auf ihre Rosette. Er spreizte ihre Arschbacken und versenkte seinen harten Schwanz in ihr, während ihr Blick direkt auf das geifernde Publikum gerichtet war.

"Gibs ihr, fick sie durch", gröhlte einer der Männer und Matthias stiess erbarmungslos zu. Immer härter nahm er sie ran, seine Hand peitschte auf ihren Hintern und als er um sie herum griff, um ihre Titten in die Hand zu nehmen, kniff er ihre Nippel so fest zusammen, dass sich ihre Möse automatisch zusammenzog. Beide waren so geil, dass sie keine Zeit mehr für eine lange Show hatten, sondern sich im ersehnten Orgasmus erleichtern wollten. Als er seine Sahne in sie gespritzt hatte und auch sie heiser vor Stöhnen endlich ihren Druck abgebaut hatte, standen sie auf und verliessen unter dem Gejubel der Zuschauer die Bühne. "Wunsch erfüllt", wollte Lydia hinter der Bühne wissen, doch sein Blick verhiess nichts gutes. "Darüber reden wir später", sagte er kühl und zog sie mit sich zur Garderobe, damit sie sich anziehen konnte.



(Fortsetzung folgt)