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Lydias Lust und Leid: 7. Episode

Lydias Lust und Leid - Die erotische Geschichte auf SPC
Geschichten auf Sexpartnerclub

Autorin: Jasmin Mildenhaupt

Harte Zeiten für Lydia

Abermals spürte sie heisse Tropfen auf ihren Brüsten und Matthias Finger, der das Wachs zärtlich über ihren Nippeln verrieb. Sie unterdrückte ihr Stöhnen, doch sie war bereits so hemmungslos geil, dass sie den Moment herbeisehnte, wo er endlich seinen Schwanz in die rammen und sie ficken würde. Doch er liess sich viel Zeit, pustete die Kerze aus, wie Lydia am Geruch erkannte und schon hörte sie wieder das wohl bekannte surren des Vibrators. Doch diesmal setzte er noch ein zweites Gerät ein, während er mit dem Metallvibrator ihre Brustwarzen fast zum platzen brachte, liess er den zweiten Dildo über ihre Schamlippen wandern, immer nur ganz leicht und ohne ihre Klitoris zu berühren, ihre Geilheit kannte keine Grenzen mehr. Sie biss sich auf die Lippen um ihn nicht anzuflehen, sie endlich zu lecken, ihren Kitzler zu reiben und sie zu stossen.

Immer wieder hatte sie das Bedürfnis, ihm ihr Becken entgegen zu pressen, doch durch die zusammen gefesselten Hände und Füsse konnte sie die Beine nicht ausstrecken und sich kaum bewegen, versuchte sie es doch, schnitten die eisernen Handschellen schmerzhaft in die Handgelenke. Plötzlich zog er ihr die Krawatte aus dem Mund, sie spürte ihn über sich und schon fühlte sie seinen harten Schwanz an ihren Lippen. "Lutsch ihn" befahl er ihr und sie öffnete willig den Mund. Mit der Zunge umkreiste sie die dicke Eichel, aus der bereits süsse Tropfen der Lust rannen.
Er legte die beiden Vibratoren zur Seite, setzte sich über ihr Gesicht und dann rammte er ihr den Schwanz in die Kehle, dass sie beinahe das Gefühl hatte ihr Hals würde platzen. Er schon sie zum Bettrand und sorgte dafür, dass sie ihren Kopf hinten überhängen liess. Dann stiess er wieder zu und dieses Mal glitt sein Schwanz bis zum Anschlag in ihre Kehle, so tief hatte sie ihn noch nie gespürt. Er hatte ein starkes Tempo, immer wieder rammte er ihn zwischen ihre feuchten Lippen, das Blut stieg ihr in den Kopf und gleichzeitig pochte es in ihrer Möse immer stärker. Kurz bevor er seine Sahne in ihren Mund spritzen würde, zog er sich wieder zurück und wandte sich ihrer Möse zu.

"Na was soll ich mit dem süssen Fötzlein nun machen", fragte er neckend und sie schüttelte den Kopf, sie durfte ja nicht sprechen.

"Braves Mädchen", lobte er sie auch gleich und endlich versank er mit dem Gesicht zwischen ihren Beinen, riss die Schamlippen auseinander und leckte über die Klitoris.

Die ersehnte Erlösung

Sie biss sich auf die Zunge, um nicht laut aufzustöhnen. Er schob ihr zwei Finger ins enge Fotzenloch und dann stiess er zu, dass sie am liebsten aufgejault hätte. Doch sie beherrschte sich und er belohnte sie damit, dass er den Vibrator wieder zur Hand nahm und damit über ihren geschwollenen Kitzler rieb. Die Vibrationen machten sie halb wahnsinnig, sie versuchte sich kurz zu bewegen, doch ihre Position liess ihr keinen Spielraum. Als er nun seine Finger aus ihrem engen Loch schob und den zweiten Vibrator hinein schob, zuckte ihre Fotze vor Lust und schloss sich eng um den Massagestab.

Als er die beiden Spielzeuge kurz zurückzog, war sie für einen Moment lang enttäuscht und dachte er würde aufhören, doch nun setzte er beide Dildos an ihrem Mösenloch an und schob sie nebeneinander rein. Lydia dachte sie würde innerlich zerreissen, als er die Vibration auf höchste Stufe stellte und gleichzeitig mit seiner Zunge fest über den Kitzler leckte.
Er stiess immer fester zu, leckte sie immer wilder und intensiver, bis sie es nicht mehr zurückhalten konnte und laut stöhnend zum Orgasmus kam. Doch anstatt ihr die wohlverdiente Ruhe zu gönnen, liess er beide Dildos in ihr drin und zog sie mit einem Ruck zu sich ran.
Er spuckte auf ihr Arschloch, verrieb den Speichel kurz und schon war sein Schwanz in ihrem Hintertürchen und füllte sie restlos aus. Er stiess zu, brutal und unnachgiebig, sie war ihm willenlos ausgeliefert, bei jedem Stoss kippte sie nach hinten, doch er zog sie wieder zu sich nach vorn, während er ihr gleichzeitig die beiden Dildos und seinen Schwanz in ihren zuckenden Körper bohrte.

Ein weiterer Höhepunkt kündigte sich an und Lydia liefen die Tränen über das Gesicht, sie schrie wie von Sinnen seinen Namen und als auch er endlich seinen Saft in ihren Arsch gespritzt hatte, sehnte sie sich nach dem Moment wenn sie ihm in die Augen schauen konnte. "Wirst Du in Zukunft brav sein und Dich nicht nackt vor anderen Männern räkeln", fragte er sie neckend und sie nickte nur schwach mit dem Kopf. "Alles was Du willst", hauchte sie tonlos und endlich nahm er ihr die Handschellen ab und zog sie an seine Brust. "Du bist alles wonach ich mein Leben lang gesucht habe", gestand er und küsste sie zärtlich, dann sprang er auf und verliess eilig den Raum. "Matthias"? rief Lydia ihm hinterher, doch die Tür war schon ins Schloss gefallen.

Ein dunkles Geheimnis?

Sie stand langsam vom Bett auf, dann lief sie zur Tür und wollte nach ihm sehen. Er war verschwunden, vermutlich war er in sein Büro gerannt. "Was hat er nur", fragte sie sich, doch sie wollte ihm nicht hinterher laufen, er sollte von selbst zu ihr kommen und darüber sprechen. Sie lief ein bisschen durch den Raum, schaute in verschiedene Schubladen und dann wieder auf die Spielzeuge an der Wand. Sie würde hier noch viel erleben, da war sie sich sicher. Eine der Schubladen war verschlossen und sie fragte sich warum. Sie wusste, dass er einen kleinen Schlüssel an seinem Bund trug, ob er dazu passte? Da seine Kleidung noch hier im Raum lag, hatte sie den Schlüsselbund schnell gefunden und ohne nachzudenken, steckte sie den Schlüssel ins Schloss. Er passte. Langsam zog sie die Lade auf und sah erstaunt hinein. Sie hatte besonders pikante Spielzeuge erwartet, doch hier fand sie nur einen Stapel Papiere und einige Fotos, die Matthias in jüngeren Jahren zeigte. Sie sah die Fotos durch, die Papiere liess sie ungeachtet in der Schublade liegen.

Früher hatte Matthias sehr viel anders ausgesehen fiel ihr auf, er hatte blonde Haare, helle Augen und trug sein Haar schulterlang. Wie alt die Fotos wohl waren, fragte sich Lydia und drehte eines davon herum, um auf das Datum der Kamera zu schauen. "Kevin und Doreen am Strand", las sie und schaute erstaunt. Kevin? Wer war denn Kevin? Das auf dem Bild war doch eindeutig Matthias, sie erkannte es an seinem Muttermal, was er genau im Gesicht neben der Lippe hatte, so etwas war doch einmalig oder? Konnte es ein Zwillingsbruder sein?

Sie kam nicht dazu weiter darüber nachzudenken, denn plötzlich stand Matthias neben ihr und riss ihr die Fotos aus der Hand. "Wie kommst Du dazu hier reinzuschauen", herrschte er sie an, schmiss hektisch alles wieder in die Schublade und schloss sie zu. "Ich..es...ich wollte doch nur..." Lydia stotterte vor Schreck, doch er würdigte sie keines Blickes. "Lass mich in Ruhe", sagte er kalt und dann verliess er schnellen Schrittes den Raum.

(Fortsetzung folgt)