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Das Finale: 14.Episode

Lydias Lust und Leid - Die erotische Geschichte auf SPC
Geschichten auf Sexpartnerclub

Autorin: Jasmin Mildenhaupt

Elke war eine dominante Frau, dass hatte Lydia direkt erkannt, doch sie fühlte sich von ihr angezogen, zwar nicht so wie von Matthias, dennoch spürte sie ein Kribbeln in der Magengrube, wenn sie sie ansah. Sie tranken ihren Cocktail und unterhielten sich. Lydia wollte erfahren, warum Elke im Club war, was sie suchte und Elke antwortete freimütig. "Ich bin auf der Suche nach einer unterwürfigen Frau, die meine Möse leckt, mich verwöhnt und für mich die Beine spreizt, wenn ich das möchte". Lydia wurde rot, denn sie hätte beinahe gesagt, dass sie eine gute Leckerin war. Auf die Frage warum Lydia im Club war erzählte diese ein bisschen von der Beziehung zu Matthias und Elke zog die Augenbrauen hoch. "Du bist also unfreiwillig hier", wollte sie wissen, doch da schüttelte Lydia entschieden den Kopf. "Zuerst war es mir nicht ganz recht", gab sie zu, "doch jetzt bin ich froh, dass ich mitgekommen bin, sonst hätte ich doch auch nie so eine wundervolle Frau wie dich kennengelernt".

Elke schaute überrascht und sah Lydia tief in die Augen. Dann packte sie die andere am Nacken und zog sie fast schon brutal an sich ran. Sie schob ihre Zunge in Lydias Mund und fast automatisch erwiderte diese den brutalen, aber leidenschaftlichen Kuss. Matthias sah vom Tisch aus zu, er lächelte und schien zufrieden. "Fass mich an" zischte Elke zwischen zwei Küssen und Lydia schob langsam ihre Hand zwischen die Schenkel ihrer neuen Gespielin. Sie war blank rasiert und hatte einen enorm dicken Kitzler. Fasziniert rieb Lydia immer wieder mit ihrem Finger darüber, bis Elkes Atem stossweise ging und sie sagte: "Wir gehen ins Separee". Ohne weitere Worte stieg sie aus dem Whirlpool, doch Lydia wusste nicht recht, ob es Matthias recht sein würde. "Ich muss erst meinen Partner fragen", sagte sie daher und erntete einen vernichtenden Blick von Elke. Trotzdem blieb diese stehen und wartete, als Lydia zu ihrem Matthias lief und ihn flüsternd um Erlaubnis bat.

Das Separee mit Zuschauern

Matthias hatte nichts dagegen, dass sich Lydia vergnügen wollte, doch Stefan und er würden die beiden Damen begleiten, als Zuschauer. Als sie zu dritt zu Elke kamen, zischte diese den beiden Männern zu: "Nur gucken, nicht anfassen" und beide nickten. Sie nahm Lydia an die Hand und lief mit ihr nach vorn zu den Kuschelzimmern. Sie hatten Glück, ein Raum war frei und Elke schaltete die Lampe auf "rot". Zuschauer unerwünscht, ausser die beiden exklusiv eingeladenen Herren. Mit einer Armbewegung dirigierte sie Lydia aufs grosse, in weinrot gefärbte Bett und dann setzte sie sich zu ihr. Sie schob ihre Beine auseinander und betrachtete sie eingehen. "Süsse Fotze hast Du", flüsterte sie dann und Lydia wurde rot. Mit den Fingern fuhr Elke durch Lydias Spalte und rieb dann grob über den Kitzler, der sofort anschwoll. "Scheint Dir ja zu gefallen", grinste sie süffisant und die hektische Atmung Lydias bestätigte diese Aussage. Ohne weiter nachzufragen, schob Elke ihr drei Finger ins enge Loch und begann sie feste zu stossen. Lydia schrie auf, sie keuchte und stöhnte, selten war sie so ausgefüllt gewesen. Doch Elke hatte noch lange nicht genug, sie schob einen weiteren Finger nach und schliesslich den Daumen. Als Lydia die ganze Faust ihrer Gespielin in ihrer Möse fühlte, war sie ausgefüllt wie nie und wagte sich kaum zu bewegen.

Mit fast schon brutaler Energie stiess Elke zu, sie rammte ihre fünf Finger immer wieder in das schmale Löchlein, rieb mit dem Daumen der anderen Hand den Kitzler so stark, dass Lydia fast wundgescheuert wurde. Diese wand sich hilflos auf dem Bett, sie war geil, doch gleichzeitig fühlte sie sich fast ein bisschen unwohl, denn die fünf Finger füllten sie zu stark. Dennoch konnte sie sich gegen ihre Lust nicht wehren und als Elke sich nach vorn beugte und zärtlich ihre pulsierende Klitoris leckte, zuckte Lydia zusammen und schrie auf, denn ein plötzlicher Orgasmus hatte sie überrollt.

Langsam zog Elke ihre Faust aus Lydias Möse und begab sich in die Doggy-Stellung. "Leck meinen Arsch", flüsterte sie ihrer Gespielin zu und die erschrak. So etwas hatte sie noch nie getan, doch die Neugier trieb sie dazu, es zu probieren. Ganz vorsichtig begann sie ihre Zunge zwischen Elkes Pobacken zu graben, schleckte erst scheu, wurde dann aber schnell mutiger. Als sie die Rosette unter ihrer Zunge fühlte, zögerte sie einen Moment lang, doch dann umkreiste sie das Poloch mit der Zunge und rieb mit der Unterlippe darüber. Elke stöhnte laut auf und Lydia begann mit einer Hand die Fotze der anderen zu reiben.

Sie stiess zwei Finger in ihr Fotzenloch und leckte gleichzeitig immer intensiver das Poloch von Elke, die ihre Bemühungen mit lautem, hektischem Stöhnen quittierte. Nach einer Weile bekam Lydia Lust die Fotze ihrer neuen Freundin zu lecken und rutschte ein wenig tiefer nach unten. Sie drang mit der Zunge in das kleine Loch ein, stiess hinein und zog sie dann wieder heraus, um weiter vorn den Kitzler damit zu bedecken. Mit kreisenden, flatternden Bewegungen leckte sie Elkes Klitoris so lange, bis diese sich zuckend vor ihr wand. "Mir kommt es gleich", jaulte Elke und Lydia hielt für eine Sekunde inne.

"Hör nicht auf Du Schlampe", rief Elke entsetzt und sogleich leckte Lydia weiter. Elke drehte sich auf den Rücken und zog Lydias Kopf ganz eng an ihre Möse, so dass sie keine Chance mehr hatte, ihr Spiel zu unterbrechen. Immer wieder drückte Elke sie so dicht ins Fleisch ihrer Fotze, dass Lydia keine Luft mehr bekam. Sie leckte wie noch nie, kreiste immer wieder um die Klitoris, spürte den Mösensaft in ihrem ganzen Gesicht und als Elke endlich ihren Orgasmus bekam, war Lydia fast ein wenig erleichtert, denn sie brauchte dringend eine Pause.

Eine Herausforderung für Lydia

Die beiden Frauen blieben beieinander liegen, Lydia sah zu Matthias, der ihr mit einem Augenzwinkern andeutete, dass ihm das Spiel gefallen hatte. Nach einer Weile richtete Elke sich auf, sah zu den beiden Herren hinüber und zeigte dann auf Matthias. "Du", sagte sie streng, "komm her".

Lydia horchte auf und sah mit bangem Blick zu ihrem Freund der aufstand und sich langsam zu den beiden Frauen bewegte. Lydia war entsetzt, sie hatte grosse Angst davor, dass er nun zu Elke gehen und sie ficken würde. Auch wenn sie selbst sich schamlos vor seinen Augen mit anderen Männern vergnügte, würde sie das Gefühl nicht aushalten, ihn an eine andere zu verlieren. "Was gibt es", fragte Matthias jetzt an Elke gerichtet und diese lächelte. "Ich will das Du mich fickst" sagte sie direkt und Lydia lief ein Schauer des Entsetzens über ihren Körper. "Nein", entfuhr es ihr und Matthias musste grinsen.

"Du siehst", sagte er zu Elke gewandt, "meine Antwort lautet nein". Diese schaute empört zwischen Matthias und Lydia hin und her und stand dann auf. Sie ging bedrohlich langsam auf Lydia zu und drückte sie gegen die Wand.

"Du willst mir tatsächlich verwehren Deinen Typen zu ficken", fragte sie leise und Lydia nickte. Elke griff an ihre Brüste und kniff brutal in die Warzen, so dass Lydia jaulte. "Lass mich mit ihm ficken Du Schlampe", zischte Elke und dann ging sie wieder zu Matthias.

"Sie ist einverstanden", flötete sie und Matthias sah überrascht zu Lydia. "Ist das wahr", wollte er wissen und sie sah ihn nur an. "Wenn Du das möchtest, habe ich weder das Recht noch die Lust es Dir zu verbieten", sagte sie fest, dann drehte sie sich auf dem Absatz um und verliess den Raum. Niemand sollte ihre Tränen sehen, sollte er doch mit ihr schlafen, sie konnte es schliesslich nicht verbieten.

Lydia hetzte in die Umkleidekabine, holte ihre Kleidung aus dem Spind und zog sich in fliehender Eile an. Sie wollte nur weg, niemanden mehr sehen und erst Recht nicht in Matthias Augen blicken müssen, wenn er Elke gefickt hatte. Nachdem sie sich umgezogen hatte, rannte sie in Richtung Ausgang des Clubs, sie schaute nicht nach links und nicht nach rechts, denn sie wollte nichts mehr von diesem Ort sehen müssen.
Als sie an Erika, der Clubbesitzerin vorbei lief, rief diese ihr nach, doch Lydia reagierte nicht. Sie riss die Tür auf und Sekunden später stand sie an der frischen Luft und atmete tief ein. "So eine Scheisse", fluchte sie laut und dann begannen die Tränen zu laufen. Sie konnte nichts dagegen tun, sie liebte Matthias, auch wenn sie sich das nie eingestehen wollte. Sie war längst viel zu tief drin in der Geschichte, als dass sie jetzt einfach Schluss machen könnte, denn vergessen war ihr unmöglich. Sie setzte sich auf die kleine Steintreppe vor dem Club und begann hemmungslos zu heulen.

Immer wieder hatte sie das Bild vor Augen, wie er sich mit Elke vergnügte, malte sich aus, dass er sie tausendmal schöner und begehrenswerter fände als sie selbst und steigerte sich in ihre Traurigkeit rein. Innerlich wusste sie schon, dass sie ihm verzeihen würde, schliesslich hatte sie selbst an diesem Abend mehr als einen anderen Mann an ihren Körper gelassen und hatte sich hemmungslos gegeben. Sie bereute zutiefst, dass sie den Club überhaupt nur betreten hatte, es schien ihr wie ein Fluch, der ihre junge Liebe zerstören konnte.

Plötzlich spürte sie eine Hand auf ihrem Rücken und sah sich um. Hinter ihr stand Matthias, komplett angezogen und zog sie an sich heran. "Was machst Du denn hier", stammelte sie, "so schnell fickst Du doch sonst nicht".

"Hast Du ernsthaft gedacht ich würde Elke ficken?" fragte er entsetzt und sah ihr direkt in die Augen. Lydia nickte und Matthias Blick verfinsterte sich. "Wenn ich Dir etwas verspreche, halte ich es auch", zischte er und dann fügte er hinzu: "Selbst wenn ich es Dir nicht versprochen hätte, wäre mit Elke und mit keiner anderen etwas gelaufen, denn ich liebe Dich". Er war selbst erschrocken darüber, dass er diese Worte ausgesprochen hatte und biss sich auf die Unterlippe. Unsicher, fast schon scheu senkte er seinen Blick und sah daher nicht, wie Lydias traurige Augen plötzlich zu strahlen begannen.

"Hast Du das wirklich gerade gesagt", fragte sie schüchtern und er nickte. "Matthias, ich liebe Dich auch", flüsterte sie, "ich will ohne Dich nicht leben, ich möchte niemals mehr von einem anderen gefickt werden, ich will alles mit Dir teilen". Während sie sprach hob Matthias den Kopf und sah sie überrascht an, als könne er gar nicht glauben, was er da hörte. Als sie geendet hatte, zog er sie an sich und küsste sie so wild und leidenschaftlich wie noch nie. Sie erwiderte seinen Kuss nur zu gern und sie wehrte sich nicht, als er sie langsam nach hinten auf die Steintreppen drückte.
Seine Hände wanderten über ihren Körper, er massierte ihre Brüste durch ihre Kleidung und dann riss er ihr den störenden Stoff vom Leib. Es war beiden egal, dass sie sich mitten auf der Strasse befanden, sie mussten sich jetzt spüren, um sich gegenseitig ihrer Liebe zu versichern. Nur Sekunden später drang er bereits in sie ein, der Reissverschluss seiner Hose scheuerte an ihren wunden Schamlippen, doch es störte sie nicht. Er stiess zu und versenkte sich immer wieder in ihr, während sie sich an ihm fest klammerte.

Ein Happyend für zwei

"Ich liebe Dich", flüsterte er immerzu und Lydia liefen die Tränen des Glücks über die Wangen. "Ich liebe Dich auch", antwortete sie atemlos und presste ihre Möse seinem Schwanz entgegen. "Mein Leben lang will ich nur dich ficken", stöhnte er in ihr Ohr und sie umklammerte ihn fest. Als er zärtlich begann ihre Klitoris zu reiben, während er sie fickte, spürte sie eine warme Welle des Orgasmus durch sich fliessen. Es war anders als sonst, sie war nicht nur befriedigt, sondern fühlte sich innerlich warm und glücklich. Auch er konnte sich nicht mehr beherrschen, rammte seinen Schwanz ein ums andere Mal in sie und als er seinen Saft in ihr verspritzte, fühlte auch er dieses besondere, warme Gefühl. Als sie sich wenig später wieder angezogen hatten, sah Lydia auf einen schwarzen Kasten über der Eingangstür des Clubs. "Schau mal, hier gibt es Kameras" kicherte sie und Matthias lachte. Tatsächlich war das Erlebnis der beiden gefilmt worden, doch das sollten sie erst viel später erfahren. Die Sonne war bereits aufgegangen, als sie in Matthias Auto sassen und er plötzlich in eine Parklücke fuhr. "Wo willst Du hin", fragte Lydia, doch er gab ihr keine Antwort.

"Bleib einfach mal hier", sagte er nur und schon war er verschwunden. Es dauerte eine halbe Stunde, dann kehrte er zu ihr zurück. "Steig mal aus", forderte er sie auf und sie gehorchte. Als sie vor dem Wagen in der Sonne stand, sank Matthias plötzlich vor ihr auf die Knie. "Lydia, Du bist die erste Frau die ich liebe, das Gefühl kannte ich vorher nicht", begann er und Lydia sah ihn mit offenem Mund an. "Ich bin kein Mann grosser Worte, daher möchte ich Dich fragen, ob Du meine Frau werden willst", fuhr er fort und wieder schossen die Tränen aus Lydias Augen. Sie konnte kaum sprechen, doch die zwei wichtigsten Buchstaben ihres Lebens, J und A, brachte sie noch hervor. Dann versank sie in seinen Armen und war in diesem Moment die glücklichste Frau auf der Welt.