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Lydias Lust und Leid: 2. Episode

Lydias Lust und Leid - Die erotische Geschichte auf SPC
Geschichten auf Sexpartnerclub

Autorin: Jasmin Mildenhaupt

Kann Lust eine Qual sein? Matthias sah sie erwartungsvoll an, doch Lydia war sich nicht sicher, wie sie angesichts dieses Raums reagieren sollte. Das Zentrum des Zimmers war ein gynäkologischer Stuhl, genauso ein Teil stand in der Praxis ihrer Frauenärztin. Daneben lagen fein säuberlich aufgereiht all die Instrumente, die auch ein Arzt benutzen würde.

Weiter hinten in der Ecke stand ein Bett, was mit einem schwarzen Latexlaken bezogen war, Ketten waren so an der Decke montiert, dass sie ideal zum Fesseln geeignet waren. An den Wänden befanden sich die verschiedensten Sexspielzeuge, Peitschen, Paddel, Dildos in jeder Grösse und sogar zwei lebensechte Silikonpuppen standen dort in unanständiger Pose. Zwei Kommoden standen an der Wand, Lydia mochte sich gar nicht vorstellen, was darin aufbewahrt wurde. Sie war erschrocken, dachte darüber nach wie viele Frauen wohl schon in diesem Zimmer gelitten und geliebt hatten und gleichzeitig fühlte sie sich magisch von all den geilen Toys angezogen. "Sag doch bitte etwas", flüsterte Matthias und sie drehte sich langsam zu ihm um. "Wie viele?" hauchte sie tonlos und er sah ihr amüsiert in die Augen.

"Wie viele was?" wollte er wissen und sie fragte noch einmal, mit etwas mehr Kraft in der Stimme "Wie viele Frauen hast Du schon in diesen Raum geführt?". Matthias sah sie ernsthaft an, dann sagte er: "Lydia, Du wirst mir das vielleicht nicht glauben, aber ich habe dieses Zimmer noch nie einer Frau gezeigt. Alles was Du hier siehst, sind meine Fantasien und für mich war immer klar, ich werde diesen Raum nur dann einer Frau zeigen, wenn ich das Gefühl habe, die sexuelle Chemie stimmt absolut". Nun war sie es, deren Blick voll Überraschung war. Sie zweifelte einen kurzen Moment an seinen Worten, doch dann spürte sie, dass sie ihm glauben konnte.
Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht und nun betrat sie endlich die Kammer der Lust, um sich genauer umzusehen.

Ein erster Versuch

Matthias beobachtete sie aufmerksam, ihm war nicht entgangen, dass sie durchaus Interesse an den Spielzeugen hatte und besonders fasziniert schien sie vom gynäkologischen Stuhl. Er ging schnell zu einer der Kommoden und öffnete sie lautlos. Er schnappte sich einen weissen Kittel und eine Stirnlampe, dann schlich er zu ihr und flüsterte: "Fräulein Lydia, ich hätte jetzt Zeit für sie, nehmen sie doch bitte schon einmal auf dem Untersuchungsstuhl platz". Einen kurzen Moment zögerte sie, doch dann überwog ihre Neugier und sie kletterte auf den weissen Stuhl. Als sie die Beine in die dafür vorgesehenen Stützen legte, fühlte sie wie ihre Möse sich öffnete und das Gefühl erregte sie. "Deine Fotze sieht einfach nur geil aus", hauchte Matthias und zog sich einen Stuhl heran, um sich genau zwischen ihre Beine zu setzen. Seine Stirnlampe leuchtete die feuchte Spalte komplett aus, jeden Winkel konnte er sehen und der pralle Kitzler war ein eindeutiges Zeichen dafür, dass Lydia genauso geil war wie er. "Ich werde sie jetzt untersuchen", sagte er fest und nahm ein Spekulum zur Hand, jenes Instrument, mit dem sich die Möse von innen öffnen lässt. Als das kühle Metall durch Lydias Schlitz fuhr, klopfte ihr Herz bis zum Hals. Langsam schob er das Instrument in ihre Muschi und dann drückte er die beiden Löffel auseinander. Mit der Stirnlampe leuchtete er in ihr feuchtes Loch und er konnte sehen, wie die Geilheit von ganz oben aus ihr rausgelaufen kam. "Du bist so eng, mein Schwanz sehnt sich schon wieder nach dir", raunte er und sie zuckte vor Erregung zusammen. Als er das Instrument wieder aus ihr raus zog, war sie fast ein bisschen enttäuscht, doch er hatte nicht vor sie schon wieder zu entlassen. "Ich muss ihre Möse einer Geschmacksprobe unterziehen", meinte er mit scharfem Unterton in der Stimme und schon glitt seine Zunge durch ihre Furche. Sie sog hörbar die Luft ein, als er ihren Kitzler in den Mund saugte.

Plötzlich zog sich Matthias zurück und stand auf, er wollte etwas holen sagte er zu ihr und war aus dem Raum verschwunden. Doch es dauerte nicht lange und er stand wieder vor ihr, in der Hand hielt er Kabelbinder, wie Lydia sie bislang nur aus dem Baumarkt kannte. "Wenn Du etwas nicht möchtest", sagte er ernst, "kannst Du jederzeit Stop sagen und ich höre sofort auf". Lydia nickte etwas beklommen, sie ahnte schon was er vorhatte und sie hatte Recht. Mit den Kabelbindern fesselte er ihre Beine an den Stuhl, ihre Arme band er über ihrem Kopf zusammen, so dass sie keine Chance hatte sich zu wehren. Nun ging er zur Kommode und kam mit einem Seidenschal zurück, den er ihr um die Augen band. "Ich werde Dir nun Kopfhörer aufsetzen, Du sollst nicht hören was um Dich herum vorgeht, sondern einfach nur geniessen", erklärte er und schon lauschte sie den kräftigen, klassischen Tönen. Lydia konnte nichts mehr hören, nichts mehr sehen und auch ihre Bewegungsfähigkeit war auf ein Minimum reduziert.

Einerseits fühlte sie ein wenig Furcht in sich, andererseits empfand sie es als höchst erregend, mit weit geöffneter Muschi vor ihm zu liegen und nicht zu wissen was er als nächstes tun würde. Sekunden später fühlte sie wieder seine Zunge an ihrer Möse und sie gab sich ganz dem Gefühl hin, wie er immer und immer wieder über Kitzler streifte. Als er schliesslich weiter nach unten wanderte und mit der Zunge ihr Loch fickte, spürte sie bereits wieder einen Höhepunkt auf sich zukommen. Doch er arbeitete sich noch weiter nach unten, bis seine Zunge an ihrer Rosette angekommen war.

Zärtlich und doch verlangend leckte er ihr Hintertürchen, diese verbotene Zone, der noch nie jemand so nah gekommen war. Laut stöhnte sie auf, als er gleichzeitig begann sie mit zwei Fingern in die Möse zu ficken. Er leckte ihren Arsch immer schneller, stupste vorsichtig mit der Zunge in die enge Öffnung und sie glaubte zu zerreissen, so geil wurde sie von dieser neuen Erfahrung.

Ekstase bis zum Exzess

Kurz bevor sie der Höhepunkt überwältigen würde, zog er sich abermals von ihr zurück und sie lag einen Moment lang allein, mit feuchter, zuckender Möse auf dem Stuhl. Dann spürte sie etwas kühles an ihrem Schlitz und sie konnte nicht erkennen, dass es Liebeskugeln waren, die er in ihr enges Loch schob. Er massierte sanft ihren Unterbauch und in diesem Moment breiteten sich die Vibrationen der Kugeln durch ihren gesamten Unterleib und sie wimmerte vor Geilheit. "Bitte fick mich, gib es mir hart, lass mich endlich kommen", flehte sie, doch Matthias erhörte ihre Wünsche nicht. Er liess die Kugeln in ihrer Möse und massierte wieder mit der Zunge ihr Poloch.
Dann spürte sie wie er Gleitgel auf ihrem Anus verrieb und sie vorsichtig dehnte. Zuerst verkrampfte sie ein wenig, doch als er einen schmalen Dildo in ihren Arsch schob, entspannte sie sich wieder. Bei jeder Bewegung vibrierten die Kugeln in ihrer Möse und Lydia`s kompletter Körper spannte sich an. Sie bebte vor Lust, konnte kaum noch klar denken und stöhnte so laut wie noch nie in ihrem Leben zuvor. Immer wieder hielt er inne, er liess sie nicht kommen und wartete, bis die Lust ein wenig abgeebt war, nur um sie dann wieder mit dem Dildo in den Arsch zu ficken.
Sie wollte die Hände befreien, sich selbst ihr Fötzchen bis zum Orgasmus reiben, doch die Fesseln hinderten sie daran. Sie war ihm wehrlos ausgeliefert, nur er konnte entscheiden, wann er sie endlich von der quälenden Lust befreien würde.

Als er sie noch einmal mit dem Dildo fast soweit brachte und ihn dann aus ihr herauszog, war sie kaum noch Herr ihrer Sinne und bettelte jämmerlich darum, sie endlich zu erlösen. Sie spürte wie er ihre Nippel rieb, die zum bersten hart waren und als er plötzlich zwei enge Silberklammern auf die steifen Warzen klemmte, durchfuhr sie ein stechender Schmerz.
Doch anders als sie es selbst erwartet hätte, liess der Schmerz ihre Lust nicht sinken, im Gegenteil, das Gefühl machte sie noch willenloser und schärfer, als sie es ohnehin schon war.

Er liess die Klammern auf ihren Brustwarzen und immer wenn er sanft daran zog, zuckte ein Blitzschlag durch ihren ganzen Körper. Endlich wandte er sich wieder ihrem Unterleib zu, die Kugeln befanden sich noch immer in ihrer auslaufenden Möse und daran wollte er auch nichts ändern. Er rieb noch einmal ihre Rosette mit dem angenehm kühlen Gleitgel ein und dann stiess er endlich mit seinem Schwanz zu. Wieder und wieder fickte er ihren engen Arsch und bei jedem Stoss vibrierte ihre Möse so sehr, dass sie vor Lust laut aufschrie.

"Bitte, bitte hör nicht wieder auf, ich tue alles für dich, aber fick mich bis es mir kommt", flehte sie und diesmal erhörte er ihren Wunsch. Immer fester stiess er in ihren Arsch, fickte sie so hart, dass ihr vor lauter Geilheit schwindelig wurde. Als er eine Hand auf ihren Unterleib legte und die Liebeskugeln von aussen bewegte, schoss der Orgasmus mit einer solchen Intensität durch sie durch, dass sie glaubte jeden Moment ohnmächtig zu werden. Sie schrie, sie stöhnte, Tränen der Erlösung liefen über ihr Gesicht und auch Matthias konnte sich nicht mehr bremsen und spritze seine gesamte Ficksahne in ihren überaus engen Arsch. Keuchend blieb er zwischen ihren Schenkeln stehen und beugte sich nach vorn, um zärtlich ihren Bauch zu küssen.

Auch sie konnte kaum atmen, so überwältigend war dieses Erlebnis für sie gewesen. Als er seinen Schwanz langsam aus ihr rauszog und sie von den Klammern an den immer noch harten Warzen befreite, schlug ihr Herz noch immer bis zum Hals. Vorsichtig zog er die Kugeln aus ihrer Möse, löste die Fesseln und schliesslich auch die Augenbinde. Als sie die Kopfhörer abnahm und vorsichtig vom Stuhl stieg, wurde ihr für einen Moment lang schwindelig und sie sank in seine Arme. "Na meine Schöne, hat es dir gefallen", fragte er leise und sie konnte nur nicken. Nach einer Weile flüsterte sie: "Ich habe so etwas noch nie erlebt, ich war dir so ausgeliefert, so machtlos und gleichzeitig war ich so geil, dass ich alles, aber wirklich alles für dich getan hätte".

Ein Date zu dritt

"Keine Sorge meine Kleine, Du wirst noch einiges für mich tun", sagte er mit einem süffisanten Unterton, der sie zusammen zucken liess. "Bist Du sicher", versuchte sie zu kontern, doch sein festes "Ja, das bin ich", zeigte ihr, dass er sich seiner Sache ganz sicher war. Tief in ihrem Inneren wusste sie, dass er Recht hatte, sie war dem Mann bereits jetzt mit Haut und Haar verfallen und sie würde mit ihm Dinge tun, die sie in ihrer Fantasie bislang nicht einmal zu denken gewagt hatte. "Möchtest Du das Wochenende bei mir verbringen", hörte sie ihn fragen und sie nickte begierig.

Nichts würde sie lieber tun, als neben ihm aufwachen und den ganzen Tag mit ihm zu ficken. Lächelnd zog er sie an sich. "Das freut mich", flüsterte er leise, dann wurde seine Stimme fester und er sagte: "Ich bringe Dich jetzt ins Bett, denn ich muss noch zwei Stunden arbeiten, dann bin ich aber auch bei dir. Sie nickte dankbar, denn die vielen Orgasmen hatten sie vollkommen erschöpft. Sie achtete kaum darauf, dass er jetzt schon über sie verfügen konnte wie er wollte. Selbst wenn sie nicht müde gewesen wäre, hätte sie sich seiner Anordnung nicht widersetzt.

"Morgen wirst Du eine Überraschung erleben", versprach er, als sie ausgestreckt auf seinem breiten Futon lag und sich in die Decke einrollte. "Noch eine", fragte sie müde und er grinste. "Ja, noch eine, wir bekommen nämlich morgen Besuch", antwortete er dann.

"Besuch?", wollte sie wissen, doch er legte die Finger auf ihre Lippen. "Schlaf jetzt", befahl er, "ich bin bald bei Dir und morgen erfährst Du mehr". Mit diesen Worten war er vom Bett aufgestanden und aus dem Raum gegangen, Lydia blieb allein zurück und konnte kaum ihre Augen offen halten. Sie dachte nach, was für ein Besuch es wohl sein konnte, den Matthias angekündigt hatte, doch sie kam zu keinem Ergebnis. Sie kannten beide nicht die gleichen Leute, es konnte also kein gemeinsamer Freund oder so etwas sein. Sicher hätte sie weiter gegrübelt, wenn nicht der Schlaf sein Recht gefordert hätte und sie völlig übermüdet eingeschlafen wäre...

(Fortsetzung folgt)