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Lydias Lust und Leid: 12. Episode

Lydias Lust und Leid - Die erotische Geschichte auf SPC
Geschichten auf Sexpartnerclub

Autorin: Jasmin Mildenhaupt

Erika, die Clubbesitzerin empfing das junge Pärchen persönlich. Sie gab Matthias die Hand und küsste Lydia direkt auf beide Wangen. Sie war etwa 45 Jahre alt und trug eine auffällig verarbeitete Korsage, die ihre üppigen Brüste betonte. Hohe Highheels brachten ihre schönen Beine zur Geltung und durch ihr strahlendes Lächeln war sie Lydia direkt sympathisch. Erika erläuterte den beiden schnell die Regeln des Clubs, es war alles erlaubt ausser kriminelle Aktivitäten, allerdings galt überall im Club das Motto: Nein bedeutet Nein. Die Gäste verständigten sich durch Gesten und Handzeichen, wer ungestört sein wollte, hatte die Möglichkeit eines der Kuschelzimmer zu besetzen und die elektronische Ampel auf Rot zu schalten. Wer gern Zuschauer oder Mitspieler haben wollte, konnte die Ampel auf Grün schalten und so wusste jeder Gast, dass er das Zimmer betreten konnte. Es gab darüber hinaus ein üppiges Buffet und eine Bar, so dass auch das kulinarische Wohl gewährleistet war.

Nachdem Lydia und Matthias alle Regeln kannten, begann Erika mit einer kleinen Führung durch den Club. Es gab mehrere Whirlpools, die bereits von plaudernden und fummelnden Paaren besetzt waren. Weiter hinten lag der Darkroom, dort war es stockfinster und wer den Raum betrat, musste mit Berührungen rechnen. Mehrere Kuschelecken waren im Hauptteil des Clubs eingerichtet, auch hier wurde geküsst, gestreichelt und geleckt, es herrschte reger Betrieb. Der Anteil an Frauen war erstaunlich hoch, so dass sich Lydia gleich ein wenig wohler fühlte.

Schliesslich führte die Besitzerin das Pärchen in die Umkleidekabine, wo sie einen Spind belegen und sich umziehen konnten, dann waren die beiden alleine. "Wie gefällt es Dir", wollte Matthias wissen und Lydia lächelte. "Ich bin aufgeregt", gestand sie, "aber neugierig auch, es gefällt mir so viel nackte Haut auf einmal zu sehen". Matthias Augen strahlten, als sie sich nun auszog und in ihrer sexy Unterwäsche vor ihm stand. Er fühlte neugierig die blank gewachste Möse und war begeistert. "Ich will der erste sein, der sie heute lecken darf", flüsterte er ihr ins Ohr und ihr wurde warm in der Bauchregion.

Auf ins Getümmel

Als auch Matthias ausgezogen war, er trug eine knappe, dunkle Pant, die seinen knackigen Po schön betonten, gingen die beiden Hand in Hand aus der Umkleidekabine in Richtung Bar. "Wollen wir erst einmal etwas trinken"? fragte er und Lydia nickte. An der Bar sass ein einzelner Herr, der ungefähr in Matthias Alter war, etwas weiter abseits sassen zwei Paare zusammen und hatten viel Spass. Die meisten Frauen waren oben ohne, einige trugen Korsagen, eine Frau lief sogar komplett nackt durch den Club. Nachdem Matthias Cocktails für beide bestellt hatte, zog er Lydia an sich heran.

"Du siehst umwerfend aus", raunte er, bevor er zärtlich begann sie zu küssen.

Zunächst war es ihr ein wenig unangenehm, sie befürchtete Zuschauer, doch als Matthias sanft begann ihre Brustwarzen zu zwirbeln, schoss die Erregung in ihren Körper und sie vergass wo sie war. "Von dieser Frau könnte ich auch nicht die Finger lassen", hörte Lydia plötzlich und wandte sich überrascht um. Es war der Mann von der Bar, der plötzlich hinter den beiden stand. Sie sah in Matthias Augen ein gefährliches Funkeln und lächelte innerlich amüsiert. Er wollte in den Club und kaum erhielt sie ein Kompliment, schien die Eifersucht bereits hochzukochen.

"Müssen sie heute abend auch nicht", sagte Matthias jetzt und zwinkerte dem Mann zu. Dieser verstand die Einladung sofort und schon liess er seine Hände über ihren weichen Körper wandern.

Er streichelte ihre Pobacken, wanderte über ihren Rücken nach vorn zum Bauch und als er schliesslich ihre Brüste sanft umfasste und zu kneten begann, schloss Lydia die Augen und legte sich mit dem Hinterkopf gegen die Brust des Fremden. "Darf ich euch ins Kuschelzimmer einladen" fragte er jetzt und sah Matthias an. Dieser schaute zu Lydia und als sie nickte, stimmte er der Einladung zu. Als die Cocktails geliefert wurden, bestellte Matthias noch eine Flasche Champagner und dann machten sie sich zu dritt auf den Weg um zu sehen, ob noch eins der Kuschelzimmer frei war. Sie hatten Glück und entschieden sich dafür, die Ampel auf Grün zu schalten, so dass Besucher und Mitspieler erlaubt waren.

Ein spannendes Erlebnis

Matthias hatte an der Bar noch drei Gläser ergattert und nun stiessen die drei mit einem Champagner auf ihr Kennenlernen an. Der Fremde stellte sich als Stefan vor, er war 31 und das erste Mal im Club. Er war Single und hatte grosse Lust auf nette Spielchen mit einer Frau. Nachdem sie ein paar Minuten geplaudert hatten, legte Stefan seinen Arm um Lydia und zog sie zu sich heran. Sie schaute noch einmal kurz zu Matthias, doch als er leicht nickte, schloss sie die Augen und liess sich von Stefan küssen.

Sie spürte seine Hände, die über ihren Körper wanderten und spreizte automatisch die Beine, als er begann ihre Möse zu streicheln. Er rieb ihren Kitzler, der sofort dicker wurde und als nun Matthias fast grob drei Finger in ihr enges Loch rammte, begann sie vor Erregung schon zu stöhnen. Während Stefan immer schneller ihre Klitoris rubbelte, fickte Matthias sie mit drei Fingern in die Möse und schob ihr dann auch noch zwei weitere Finger der anderen Hand in den Arsch. Sie wandt sich auf dem grossen, weichen Bett und reckte ihren Unterleib den verwöhnenden Fingern entgegen. Sie hatte nicht bemerkt, dass sie bereits Zuschauer hatten, ein Pärchen und drei einzelne Herren hatten den Raum betreten und sich auf die umstehenden Sofas verteilt. Es war Matthias der den drei Herren zuwinkte und ihnen bedeutet mitzumachen.

Diese folgten der Einladung nur zu gern und als Lydia plötzlich acht Hände auf ihrem Körper spürte, verlor sie sich im Rausch der Lust und gab sich den Berührungen hin. Plötzlich spürte sie, dass Matthias ihr die Augen verband, sie sah nichts mehr und als sie eine Schwanzspitze auf ihren Lippen bemerkte, öffnete sie den Mund und begann den harten Schwanz zu lutschen. Sie wusste nicht zu wem er gehörte, doch der Besitzer stiess ihr immer tiefer in den Mund, so dass sie es schwer hatte den Würgereiz zu unterdrücken. Ihre Beine wurden weit auseinandergedrückt und dann spürte sie eine Zunge in ihrer Ritze. Flatternd wurde ihr Kitzler geleckt, während mehrere Finger ihr Fotzenloch fickten. Sie stöhnte, Schweiss lief über ihren Körper und als nun einer der Männer in ihre Nippel biss, schrie sie kurz vor Lust laut auf.

(Fortsetzung folgt)